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Richtlinien 2009 für die Durchführung von

bewegungserziehlichen Schulveranstaltungen

(Auszug) (Quelle: http://www.outdoorconcept.at/overhead/bmuk_richtlinien_rc.htm)

6.3 Bewegen im Seilgarten

Erfasst werden unter diesem Begriff sowohl Hochseilelemente (Hochseilgärten) wie Abenteuerparcours, Waldseilgärten, Action Parks (durchlaufendes Schienensystem), Pampers Pole usw., als auch Niedrigseilelemente (Mohawk Walk, Vertrauensfall usw.)

Ausbildung: alle Personen gemäß 4.1: abgeschlossene Ausbildung gemäß dem Standard der European Ropes Course Association (ERCA).

Organisation: Seilgärten müssen schülergerecht sein und den Bestimmungen der EN 15567 für
Ropes Course entsprechen. Die Gruppengröße richtet sich nach den Gegebenheiten des Seilgartens (Anzahl der Plattformen, Betreuerdichte, Übersichtlichkeit,…) und wird vom Betreiber vorgegeben.

Sicherheit: Vor Beginn der Aktivitäten müssen alle Teilnehmer/innen über die sicherheitstechnischen
Anleitungen informiert werden. Weiters müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, um Komplettaushängungen zu verhindern (technische Lösungen, Partnercheck, Trainerintervention,…).
Bei der Verwendung von Hüftgurten müssen entsprechende körperliche Voraussetzungen
(Größe, Gewicht, Körperspannung,…) gegeben sein, ansonsten muss ein Ganzkörpergurt
verwendet werden. In Seilgärten besteht grundsätzlich Helmpflicht.

Inanspruchnahme gewerblicher Unternehmen und/oder Vereine: Die eingesetzten
Instruktoren müssen gemäß dem Standard der European Ropes Course Association (ERCA)
ausgebildet sein.

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